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  Rundbrief Nummer 9  
San Francisco, den 04.07.98
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Abbildung [1]: Michaels neuestes Machwerk, für nur DM 69.90 in jeder guten Buchhandlung!

Ihr lieben Daheimgebliebenen!

(Michael) Und hier bin ich wieder meine lieben Freunde aus dem fernen Deutschland! Euer Michael, der die letzten fünf Monate geackert hat wie ein Blöder, jedes Wochenende am Computer verbrachte und unter der Woche in der Endphase gerade noch mal auf vier Stunden Schlaf pro Nacht kam, hat sein Lebenswerk abgeschlossen und endlich die zweite Auflage seines Buches im Kasten: Im Juli kommt "GoTo Perl 5" in die Läden, möge es die Leser erfreuen und die Kassen klingeln lassen!

Die Freuden der Autofahrer in San Francisco

Da bleibt auch wieder Zeit, am Wochenende fortzufahren! Wir haben zwar immer noch kein Auto, aber unser Freund Peter, der fünf Straßen weiter wohnt und in Besitz eines Voyager Minivans ist, verweilt gerade in Deutschland. Nun ist es so, dass man ein Auto in San Francisco nicht einfach ein paar Wochen auf der Straße parken kann: Jede Straße wird an einem anderen Wochentag gekehrt, zu einer Uhrzeit, die ein entsprechendes Straßenschild ausweist. Steht zum Kehrtermin in dieser Straße auf der entsprechenden Straßenseite ein Auto, fährt -- das ist nicht das Problem -- das Kehrauto einfach drumherum, aber leider wird dieses stets von einem Strafzettel-Mann begleitet, der gnadenlos 25-Dollar-Geldbußen verhängt! Momentan haben wir also die Ehre, Peters Auto dauernd umzuparken, und -- als praktischen Nebeneffekt: Einen fahrbaren Untersatz. So waren wir letztes Wochenende in Half-Moon-Bay am Strand und dieses Wochendende am Point Reyes, sehr schön! Leider hat Peters Karre eine Macke: Steht man im Stau, fängt sie an, aus dem Auspuff zu qualmen. Nun muss man wissen, dass die Amerikaner sehr großen Wert auf geringe Emissionswerte legen, so hatte man hier schon Katalysatoren serienmäßig als man in Deutschland das Wort noch gar nicht kannte. Stinkenden Autos wird kurzer Prozeß gemacht: Jeder, der eines sieht, kann eine kostenlose 1-800-Telefonnummer anrufen und das Auto "melden" -- der Eigentümer kriegt dann einen Formular vom Verkehrsamt (DMV) zugeschickt, auf dem er ankreuzen muss, ob er a) zur angegebenen Zeit gar nicht am angegebenen Ort war, das Ganze also offensichtlich ein Irrtum ist, oder b) das Auto schon repariert wurde. Fährt man durch Arme-Leute-Viertel wie die "Mission" bei uns um die Ecke, schert das natürlich niemand, da qualmt jedes Auto, ist man allerdings in "Tiburon", "Sausalito" oder "Palo Alto", wo die ganzen Vorstadt-Schnösel wohnen, kriegt man "Meldungen" am laufenden Band, drei hat allein der Peter schon bekommen. Langsam, wird's auffällig, immer a) anzukreuzen! Am Wochenende haben wir deswegen krampfhaft versucht, jeglichen Stau zu meiden und sind extra hundert Kilometer Umweg gefahren, nur um das Auto nicht qualmen zu lassen. Ja, wir denken mittlerweile auch über ein eigenes Auto nach!

Abbildung [2]: Die kostenlose 1-800-Nummer, mit der man stinkende Autos melden kann.

Nach wie vor fahre ich ja mit dem Fahrrad und dem Zug zur Arbeit, und als ich neulich in San Mateo wieder den Berg hinaufgestrampelt bin, ein Lieferwagen mich überholte und es einen dumpfen Knall gab, wäre ich fast erschrocken! Dann sah ich, dass das der Zeitungsjunge ist, der mit Tempo 20 km/h an den Bungalows vorbeifährt und im Fahren die in Plastikhüllen eingeschweißten Tageszeitungen im 5-Sekunden-Takt in die Einfahrten wirft. Wroom -- Tok! Wrooom -- Tok! Wroom -- Tok! Nachdem der Ami keinen Wert darauf legt, die Zeitung im Briefkasten zu haben, und es ihn nicht stört, dass die Zeitung so mal halb unterm geparkten Auto, mal beim liegengelassenen Kinderspielzeug landet, schafft der Zeitungsjunge einen Schnitt von 12 Zeitungen pro Minute. Clever!

Hire und Fire

Seit neuestem weiß ich auch, wie man bei AOL gefeuert wird: Mein Cubicle-Nachbar Bob bekam mittags Besuch von der Personalchefin und schließlich musste er unter Aufsicht seine Sachen in einen Karton packen und abzischen! Boom! Kündigung innerhalb einer Stunde! Nicht wegen eines besonderen Vorfalls, nur eine kleine Umstrukturierung in der Abteilung, der Posten war überflüssig! Ich war sehr erstaunt, denn solche Geschichten kannte ich nur vom Hörensagen. So zum Beispiel von der Firma TRW, wo am Freitag nachmittag ein Meeting einberufen wurde, zu dem eine Reihe Security-Leute erschien, die die Angestellten einer ganzen Abteilung zu ihren Arbeitsplätzen begleiteten, ihre Sachen einpacken ließen und sie dann aus dem Gebäude führten. Das Leben ist hart! Nun war der Bob keine Leuchte nicht -- aber in deutschen Firmen habe ich, glaubt mir, schon viel größere Schnarcher gesehen! So ist das halt in Amerika -- Hire und Fire, andererseits kriegt man innerhalb weniger Tage wieder einen neuen Job. Aber keine Panik -- Michael, der Super-Hacker ist gerade im wichtigsten Projekt des Ladens drin, demnächst auf dem Internet!

Abbildung [3]: Ein Bild aus Angelikas Fotokurs -- selbst in der Dunkelkammer entwickelt

Abbildung [4]: Zwei knallharte Kontrahenten beim Laser-Tag.

Nachdem unser Team für das neue Projekt in der Firma recht hart arbeiten musste, dachte sich unser Chef, es wäre doch ganz gut, wenn wir etwas "Dampf ablassen" könnten und lud uns kurzerhand zum Laser-Tag (sprich: Leyser-Täg) ein. Das ist ein für deutsche Verhältnisse vielleicht recht martialisches Spiel (ich glaube, in Dasing oder so gibt es das auch schon), man bildet zwei Teams à 10 Leute, jeder bekommt eine Art Rüstung umgeschnallt und eine Laser-Kanone, die man wie eine Uzi-Maschinenpistole umhängt, und dann gehen beide Teams in einem etwa 20m mal 20m großen Raum, der ein Labyrinth von Hindernissen und Nebelschwaden enthält, unter Techno-Musik aufeinander los. Trifft man mit der Laser-Kanone, die einen richtigen Laser abfeuert, den man im Nebel toll sieht, einen Gegner an der Rüstung, gibt's 'nen Punkt, wird man selbst getroffen, gibt's 'nen Minuspunkt und für fünf Sekunden springt ein Schutzschild an, aus der Rüstung plärrt eine Automaten-Stimme: "Shield active! Shield active!". Dieser Zeitspanne folgen dann fünf weitere Sekunden, in denen man weder schießen kann, noch geschützt ist, da heißt es: In Deckung gehen, während die Stimme schnarrt: "Warning! Warning!". Das Ganze ist natürlich mit sehr viel Rennen und Auf-Den-Boden-Werfen verbunden: Nach einer Stunde waren wir alle total am Ende und nassgeschwitzt -- und auch der Muskelkater am Tag danach war nicht von Pappe. Natürlich erhält man nach Spielende einen Computer-Ausdruck, auf dem einzeln aufgelistet ist, welchen Gegner man wie oft getroffen hat und welchen Platz man innerhalb seines Teams einnahm. In einer der vier Runden musste ich viele Treffer einstecken, weil ich unbedingt das gegnerische Hauptquartier zerstören wollte, und prompt hieß es auf dem Ausdruck: "You're real cannon fodder".

Abbildung [5]: Der (rundbriefschreibende) "FooFighter" gewann diese Lasertag-Runde

Arbeiten von zu Hause

Inzwischen arbeite ich ja nur noch drei Tage in der Woche im Büro: Montag, Mittwoch und Freitag. Dienstags und donnerstags darf ich von zu Hause aus arbeiten, "Tele-Commuting" ist das große Stichwort, mit "Pendeln per Telefon" ließe sich das wohl noch am ehesten übersetzen. Das spart mir 30 Kilometer Anfahrt von San Francisco nach San Mateo und wird von immer mehr Amerikanern genutzt, die eh den ganzen Tag am Telefon oder am Computer arbeiten. Da wir eine zweite Telefonleitung (kostet nur $15 im Monat) haben und hier die Ortsgespräche nichts kosten, kann ich den ganzen Tag über das Internet am Rechner der Firma rumspielen und meine Programme entwickeln. Einmal stimmte um Mitternacht das Datum auf www.aol.com nicht, da habe ich mich von zu Hause aus in das supersichere interne Netzwerk eingewählt und eine korrigierte Webpage draufgespielt. Angesichts der Tatsache, dass diese Seite von mehr als 10 Millionen Leuten gesehen wird, hatte ich schon ein wenig Bammel, aber man gewöhnt sich an alles. Findet in der Firma gerade eine Besprechung statt, an der ich teilnehmen will (oder muss!) wähle ich mich über die andere Leitung in eine Konferenzschaltung ein und kann so mit mehreren Leuten gleichzeitig ratschen, die entweder auch zu Hause sind oder im Büro arbeiten. Sitzt man tatsächlich mal in einem Meeting in der Firma ist es nicht ungewöhnlich, dass aus einem Lautsprecher im Konferenz-Tisch auch Stimmen von Leuten kommen, die gerade nicht am Ort sind. Daheim bei uns sieht das Ganze natürlich so aus, dass ich am Morgen gemütlich um neun Uhr aufstehe und zunächst ungewaschen -- zu Angelikas Freude -- in meiner alten Jogginghose am Rechner sitze. Wenn dann mal der erste Teil der Arbeit erledigt ist und alles halbwegs läuft, wird irgendwann mal gemütlich geduscht und gefrühstückt, mittags hole ich dann dienstags vom Mexikaner einen Burrito und donnerstags vom Supermarkt ein Salami-Sandwich und Sushi, ganz lässig schlappe ich in kurzen Hosen die 24te Straße hoch und grüße die Ladenbesitzer, die uns schon gut kennen. Nachmittags nehme ich dann gerne mal ein Bad zwischendurch ... mein Traum wäre es ja, dass ich irgendwann mal von der Badewanne aus an einem Meeting teilnehme, aber leider haben wir noch kein drahtloses Telefon ...

Arbeiten in Amerika

Neulich war bei AOL der halbjährliche "Performance Review", die Leistungsüberprüfung, die darüber bestimmt, ob man eine Gehaltserhöhung kriegt oder nicht. Da musste ich aufschreiben, was ich das letzte halbe Jahr über in der Firma gemacht und geleistet habe, natürlich echt amerikanisch, also bloß keine falsche Bescheidenheit! Dann musste mein Chef, der Tom, das Ganze durchsehen, seinen Kommentar dazuschreiben und meine Leistungen bewerten, dann musste ich wiederum dazu Stellung nehmen und dann ging das Ganze eine Hierarchiestufe höher zu Gregg, Toms Chef (in der Firma nennt jeder jeden beim Vornamen und auch wenn Steve Case, der Boss von AOL, mal vorbeikäme, wäre es einfach "Steve"). Ich habe ziemlich gut abgeschnitten, aber das Lustige an ihren Kommentaren war, dass sie als einzigen negativen Punkt angemerkt haben, dass ich in meinen E-Mails öfter mal etwas schroff und sarkastisch sei, was hier in Amerika nicht üblich ist. Wenn etwas nicht funktioniert heißt es nicht: "Wieso funktioniert der Scheiß nicht?" sondern "Great! Nur noch eine Kleinigkeit: Es wäre doch suu-per, wenn es auch funktionieren würde!". Mittlerweile bin ich ja schon viel gemäßigter, ein wichtiges amerikanisches Prinzip ist es nämlich, dass man immer das Positive an einem Sachverhalt herausstellt und das Negative so nebenbei erwähnt, nur nicht die Leute entmutigen! So wird auch in der Schule sparsam mit schlechten Noten umgegangen und auch wer nur den High-School-Abschluß (also so 'ne Art Gesamtschule) schafft, kriegt schon einen Doktorhut. Ein Amerikaner würde auch niemals sagen "das schaff' ich nicht", probiert wird's in jedem Fall, und ich denke schon, dass das ein wesentlicher Bestandteil des wirtschaftlichen Erfolges hier im Silicon Valley ist. Gerade in der Software-Industrie sehen Dinge manchmal endlos schwierig aus, wenn man sie anpackt, ohjemine! würde da der Herr beim Siemens sagen und das Projekt sausen lassen, aber der Entwickler hier legt fröhlich drauflos und probiert mal zwanglos alles Mögliche aus -- und irgendwann klappt's dann schon. Zwar nicht auf Anhieb, aber schließlich kann man Liefertermine verschieben.

Auch ein wichtiges amerikanisches Prinzip, über das man sich in Deutschland nicht scheuen sollte, nachzudenken, ist, dass Feiertage, die auf das Wochenende fallen, nicht einfach verloren sind, neinnein! Ärgern sich die Deutschen mal wieder, dass der 1. Mai auf einen Sonntag fällt, können die Amerikaner darüber nur lachen -- fällt nämlich heuer der amerikanische Nationalfeiertag, der 4. Juli, auf einen Samstag, ist dafür der Freitag frei. Hurra! Feiertage werden natürlich in erster Linie zum Einkaufen genutzt -- wann sonst hat man mal richtig Zeit? Die Läden haben selbstredend den ganzen Tag auf und ködern die Leute mit Super-Schlager-Angeboten -- und schicken zur ordnungsgemäßen Vorbereitung Prospekte, bis die Mailbox kracht.

Belohnungsreisen

Um den Buch-Stress feierlich zu beenden, hatte Angelika für uns zwei Reisen geplant: Einmal mit dem Leihauto ins Napa-Valley, wo wir tagsüber einige uns noch unbekannte Wein-Hersteller abklapperten (viele gibt's nimmer, weil wir die meisten schon kennen) und uns in ein kleines kuscheliges Hotel mit offenem Kamin im Zimmer einmieteten. Abends ging's dann ins "Terra", eines der besten Restaurants auf diesem Planeten: Eine Art kalifornischer Küche mit asiatischem Einschlag. Der in Sake (japanischer Reiswein) eingelegte Lachs war so gut, dass ich fast vom Stuhl gekippt wäre und der Nachtisch, die Erdbeeren in Sauvignon-Blanc sicher eines der Top-3 Gerichte in meinem Leben. Noch ein Flascherl Wein aus der guten Hess-Collection dazu und die Kreditkarte hat sich zwar gewunden vor Schmerzen, aber der Abend war echt ein Erlebnis.

Die zweite Belohnungsreise ging in die Gegend von Los Angeles: Nicht mit dem Auto, sondern mit dem Amtrak-Zug "Starlight Express", der von Seattle nach San Diego an der Westküste der USA entlang fährt und demnach auch am Big Sur südlich von San Francisco vorbeikommt.

Abbildung [6]: Auf dem Bahnhof in Oakland, wo der Amtrak Zug von Seattle nach Los Angeles durchfährt

Zugfahren ist in Amerika völlig unpopulär -- wer verreisen will, nimmt wegen der großen Entfernungen lieber das Flugzeug. Beim Amtrak kommt einem schon auf dem Bahnsteig ein Schaffner entgegen, zeigt einem, wo man einsteigen kann, ein andrer legt ein kleines Brückchen an den Einstieg, damit man sich an der 20cm hohen Stufe ja nicht verletzt. Die Sitze in der "Coach" (normaler Zugwaggon) sind ein gutes Stück breiter als die Erster-Klasse-Sessel bei uns und so weit auseinander, dass man bequem die Beine ausstrecken kann, und zwar ganz! Speisewagen gibt's natürlich auch und als Besonderheit einen Aussichtswaggon, in dem die Sitze nicht nach vorne sondern zu den sich vom Boden bis zur Decke erstreckenden Fenstern hin ausgerichtet sind. Dort haben wir -- wieder mit einem Flascherl Wein -- mehrere Stunden nur im Vorbeifahren beobachtet, wie Pazifik-Wellen an die Steilküste krachten.

Abbildung [7]: Der Amtrak schlängelt sich an der Küste entlang. An Bord: Angelika und Michael

In Oxnard (bei L.A.) angekommen, übernachteten wir im Motel und setzten am nächsten Tag auf die Channel Islands über, vorgelagerte Inseln, die völlig unbewohnt sind und auf denen man schön wandern kann, nachdem man vom Schiff aus mit einem Schlauchboot an Land gebracht wurde.

Abbildung [8]: Mit dem Schlauchboot auf den Channel Islands ausgesetzt

Die Schiffstour dorthin dauert einfach 2 Stunden und wir haben einen sicher 10m langen Finnwal und dutzende putzige Delphine gesehen, die mit dem Boot mitgeschwommen und in den Bugwellen rumgesprungen sind. Am Tag darauf ging's wieder mit dem Amtrak zurück -- das war schließlich nur ein Wochenende. Mit den zehn Tagen Urlaub im Jahr, die man hier in Amerika kriegt, müssen wir sparsam umgehen.

Abbildung [9]: Auf einem Bahnhof auf der Strecke aus dem fahrenden Zug heraus fotografiert

Nachdem Angelika "toooootal" im Stress ist wegen ihrer vielen Kurse kann sie diesmal garnix beitragen! Die feine Dame hat ja jetzt an der Berkeley-Uni sogar einen Fotokurs mit Dunkelkammer-Erfahrung belegt und schon ihren ersten Schwarz-Weiß-Film entwickelt.

Mit verbundenen Augen hat sie daheim immer wieder geübt, die Filmdose zu öffnen und den belichteten Film auf eine Entwickler-Spule aufzuspannen, denn in der Dunkelkammer gibt's für diesen Arbeitsgang kein Licht. An der Uni darf sie nun, solange der Kurs andauert, ein Labor benutzen und mit Chemikalien rumwerkeln, bis schließlich die ersten Schwarz-Weiß-Abzüge entstehen. Ganz ungefährlich freilich ist das Ganze nicht: Neulich hatte sie doch glatt eine Beule am Kopf, da sie im Dunkeln gegen eine Wand gerannt ist, hahaaaa ... Mittlerweile sind schon die ersten Abzüge fertig und die sind richtig gut geworden, jaja, die Frau Fotografin, bald im Ansel-Adams-Museum zu sehen ... Schluss für heute! Macht es gut! Lasst was hören!

Angelika und Michael

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Letzte Änderung: 10-Jun-2022