Angelika Wer mich schon lange kennt, weiß, dass ich nicht gerade eine begeisterte Sportskanone bin. In der Schule hatte ich in Sport stets die schlechtesten Noten, was mich allerdings nicht weiter störte, denn lieber gut in Englisch und in Sport eine Niete als umgekehrt! Aber ich habe im Sportunterricht oft sehr gelitten und viele recht doofe Sportlehrer gehabt, die nicht verstanden, warum es mich schauderte und ängstigte, über einen Bock zu springen. Heutzutage bewege ich mich gern, vor allem an der frischen Luft: Wandern, Schwimmen im Ozean, Fahrradfahren, Boogieboarding auf Hawaii; ich bin dabei. Es herrscht ja vielfach die Meinung, dass die USA nur aus übergewichtigen Menschen bestehen, die sich auf der Couch herumlümmeln und Kartoffelchips und Popcorn in sich hineinschaufeln. Das ist natürlich, wie immer, etwas zu einfach gedacht. Auch für viele Amerikaner ist Bewegung und Sport wichtig.
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