Michael Putzen ist ja bekanntlich höllisch anstrengend und jegliche Arbeitserleichterung mit High-Tech-Werkzeug herzlich willkommen. Besonders im Bad mit seinen tausend Nischen ist der sogenannte "Smart Mop" aus der TV-Werbung unschlagbar.
Professionelle Putzkolonnen wringen Mops ja mit Eimerpressen aus, zumindest war das damals so, als ich zu Schulzeiten noch abends die Böden der Firma MAN in Augsburg wienerte, um mein Taschengeld aufzubessern. Aber derartige Geräte verbieten sich natürlich aus Platzmangel in unserer Wohnung, und so kaufte ich aus einer Laune heraus eines Tages den Mop bei Target.
Zwar beherrsche ich das Mopschwingen noch nicht so elegant wie Pitchman Anthony Sullivan (Rundbrief 05/2009), aber das Badputzen geht echt schneller von der Hand. Angeblich kann man das schmutzige Mopunterteil zum Säubern einfach in die Waschmaschine geben. Einziger Nachteil: Selbst ausgewrungen dauert es ewig, bis die Moptoddeln schranktrocken sind. Trotzdem: Top-Produkt!