(Angelika) Kalifornier sind ja bekannt dafür, dass sie einen unerschöpflichen Optimismus und Erfindungsreichtum an den Tag legen. So gibt es jetzt in San Francisco und anderen Städten des Silicon Valleys so genannte "Pink-Slip-Partys". Das sind Partys, die keinen anderen Zweck als den der informellen Stellensuche haben. "Pink Slip" heißt das Ganze deshalb, weil die Kündigung dem Arbeitnehmer in der Regel auf einem "Pink Slip" (rosa Formblatt) präsentiert wird. Bei diesen Feten tauschen sich also Jobsuchende und Stellenanbieter über einer Flasche Bier oder einem Glas Wein zwanglos in einer Diskothek aus. Ziel ist es, in angenehmer Atmosphäre Kontakte zu knüpfen und hoffentlich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Keine schlechte Idee!