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Weihnachten 2009
Angelika Weihnachten und das Jahr 2010 stehen vor der Tür. Während die meisten von euch mit den letzten Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt sind, streiten sich die Staatsmänner in Kopenhagen darüber, wie die Klimakatastrophe abzuwenden ist, und im amerikanischen Senat geht das Ringen um die Gesundheitsreform weiter. ...
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Unsere Nachbarn begreifen die Biotonne nicht
Angelika Im Rundbrief 02/2006 habe ich ja schon einmal darüber berichtet, dass San Francisco ein umfangreiches Recyclingprogramm hat. Mittlerweile ist es weiter verbessert worden, und alle möglichen Gefäßdeckel wie Kronkorken und Marmeladendeckel wandern jetzt auch in unsere blaue Recyclingtonne. Das meiste Plastik ebenso, sodass wir nicht mehr nach den Nummern unter den ...
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In den Fängen der Verkehrspolizei
Michael In Kalifornien und den meisten anderen Bundesstaaten stellt die Polizei ja bekanntlich nicht einfach Radarfallen auf, um dann gierig per Post reihenweise Zahlungsbescheide zu verschicken. Der Polizist, der die Radarmessung vornimmt, schaltet vielmehr beherzt die Lichtorgel seines Ford "Crown Victoria" mit Sirene an, ...
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Klassische Fernsehserien: "CHiPs"
Michael Auch auf Verkehrspolizisten auf Motorrädern muss man achten, allerdings nur wenn die Sonne lacht. In den siebziger Jahren lief in Amerika (und 1989 auch in Deutschland) die Fernsehserie CHiPs, in der zwei Verkehrspolizisten auf Motorrädern reihenweise Verkehrsrowdies ...
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PG&E SmartMeter
Angelika Michael hat ja im Rundbrief 11/2009 von den noch etwas mittelalterlichen Methoden berichtet, mit denen in San Francisco der Strom abgelesen wird. Allerdings ist die Modernisierung schon in vollem Gange, denn nach und nach ersetzen nicht nur in San Francisco sondern in ganz Kalifornien sogenannte ...
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Toronto, Kanada
Michael Ende Oktober zog es uns nach Kanada, in die Stadt Toronto. Die Stadt mit dem Multi-Kulti-Image liegt weit im Osten, und ganz nahe an der Grenze zur USA und deren Bundesstaat New York. Kanadier sind angeblich etwas friedfertiger als die Amerikaner, allerdings ...
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Niagara-Fälle
Michael Die Niagara-Fälle, das gewaltige Naturschauspiel, bei dem drei Millionen Liter Wasser pro Sekunde eine 54 Meter hohe Wand hinunterrauschen, sollte man sich nicht entgehen lassen. Allerdings denken zwölf Millionen Besucher jährlich ähnlich und das touristische Drumherum in dem Städtchen "Niagara Falls" im kanadischen Bundesstaat Ontario ...
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Toppprodukt: Egg Nog
Angelika Weihnachten steht vor der Tür und die Zeit des Egg Nogs bricht an. In Supermarktregalen stehen plötzlich, nicht weit entfernt von der Milch, Kartons mit der Aufschrift "Egg Nog" herum. Das leicht gelblich aussehende Getränk setzt sich aus Milch, flüssiger Schlagsahne, Zucker, Eiern und Gewürzen wie Muskatnuss zusammen. Es wird kalt und heiß serviert, sowie mit Rum, Whiskey oder Brandy verfeinert. ...
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Mail-Art
Angelika Im Zeitalter von E-Mails, Twitter, Facebook, Handys, elektronischen Grußkarten flattert einem ja nur noch selten ein handgeschriebener Brief ins Haus. Briefeschreiben scheint vom Aussterben bedroht zu sein, genau wie Langspielplatten und das Fotografieren mit Film. Nun bin ich absolut kein ...
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Gaunereien im Kreditkartenwesen
Michael Neulich ging Obama gehörig mit der Kreditkartenindustrie ins Gericht. Die teilweise nur ausgebildeten Rechtsanwälten verständlichen, in beinahe unlesbar kleinen Lettern geschriebenen Monsterkartenverträge, die beinahe jeder Amerikaner ungelesen akzeptiert, müssen die ...
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Palm Springs
Michael Im August fiel uns ein, nach Palm Springs, etwa 100km östlich von Los Angeles zu fahren, denn Angelika hatte darüber in einem ihrer abonnierten Reisemagazine gelesen. Mitten in der Wüste gelegen, bietet es ausgebrannten Filmbossen aus den Studios rund um Los Angeles Gelegenheit, am Pool abzuhängen, ausschweifende Parties zu feiern und mit ihren Straßenkreuzern in der Gegend herumzukurven. Mit unserem ...
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Datteln - wo wachsen die?
Michael Wer wie ich gerne mal zwischendurch an einem Snack nascht, ein paar Erdnüsslein hier, ein Äpfele da, erfreut sich sicher auch an getrockneten Früchten. Nun gibt es Datteln eigentlich eher zur Weihnachtszeit, aber da sie in Kalifornien angebaut werden, bietet sie der Costco-Supermarkt hier das ganze Jahr über zum Verkauf an. ...
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Amerikanisch für Profis: Durka Durka
Michael In unserer Serie "Amerikanisch für Profis" heute ein Wort, mit dem der Amerikaner ausländische Währungen elegant unter einen Hut bringt: "Durka Durka". Auf Deutsch bedeutet es soviel wie "Kamelmoos", und damit bezeichnet der Amerikaner etwas geringschätzig Währungen, die gegenüber dem amerikanischen Dollar relativ wertlos sind. ...
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Pfusch an der Bay Bridge
Angelika Rund um die Halbinsel San Francisco liegt ja bekanntlich Wasser und Brücken sorgen dafür, dass Autofahrer ohne allzu große Umsände in verschiedene Himmelsrichtungen gelangen. Jeder kennt die Golden Gate Bridge nach Norden, aber mittlerweile ist auch die Bay Bridge, die nach Osten in Richtung Oakland führt, immer wieder in aller Munde. Ein ...
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Toppprodukt: Barbecue-Chips
Angelika Wer mich schon länger kennt, weiß, dass ich neben Bahlsen-Erdnussflips ein absoluter Fan von Kartoffelchips bin. Ich bemerke hier nur am Rande, dass ich zu meinem 30ten Geburtstag eine Girlande aus 30 Kartoffelchipstüten gespannt bekam. Das sagt doch alles, oder? Allerdings bin ich auch dafür bekannt, etwas pingelig bei der Qualität zu sein, und so mag ich nur bestimmte Sorten, ...
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Fragezeichen und andere Kuriositäten
Angelika Trotzdem wir hier nun schon fast 13 Jahre leben, kommt es immer noch vor, dass uns auf einmal Sachen auffallen, die einfach anders sind. Zu meinem Aufgabenbereich gehört zum Beispiel, Materialen für die autistischen Kinder zu erstellen, mit denen ich arbeite. Nun spielen wir seit geraumer Zeit das sogenannte Ratespiel und da wir für alles Symbolkarten anfertigen, machte ich eine ...
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Storage: Wohin mit dem Zeug?
Angelika Im Laufe der Jahre sammelt sich im Haushalt schleichend und stetig immer mehr Zeug an. Zum Einlagern des Krempels bietet sich in Deutschland der Dachboden oder der Keller an, sofern man denn ein Haus besitzt. In Amerika baut man Häuser aber in der Regel weder mit Keller noch mit Dachboden, und in der Doppelgarage stehen meist zwei Autos. Also, wohin mit dem Krempel? ...
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Stromzähler, die der Kunde abliest
Michael Die monatliche Stromrechnung wird in Amerika üblicherweise nicht als Pauschale abgerechnet, sondern tatsächlich vom Zähler abgelesen und per Kilowatt in Rechnung gestellt. Da unsere Heizung idiotischerweise elektrisch (!) funktioniert, ist der zu zahlende Betrag im Winter etwa doppelt so hoch wie im Sommer. ...
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Flexible Spending Account
Michael In den USA ist es durchaus üblich, dass selbst Leute mit guter Krankenkassenversicherung bestimmte Leistungen selbst bezahlen. Ich rede hier nicht nur von der Praxisgebühr im 10-Dollar-Bereich, sondern von Beträgen, die der Patient oft als Selbstbeteiligung im Rahmen seines Vertrages zahlt oder Leistungen, die die Krankenkasse von vorneherein ausschließt oder nur zu einem geringen Anteil trägt, wie Kronen beim ...
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Ka-boom! und andere Geräusche
Michael Nicht nur Tierlaute sind im Englischen, wie schon einmal in (Rundbrief 07/2006) beschrieben, grundlegend anders als im Deutschen, sondern auch die lautmalerischen Umschreibungen für allerlei Geräusche. Wenn sich zum Beispiel jemand räuspert, schreibt man das als "Harumph!" (gesprochen "härampf!") nieder. Saust in einem Comicstrip ein Hammer auf etwas herunter, um es zu plätten, steht ...
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